[Deutsch] langID=1031 frmMain=efector octavis scCtrl=Strg scAlt=Alt mnuFile=&Datei mnuNew=&Neu mnuOpen=Ö&ffnen... mnuSave=&Speichern mnuSaveAs=Speichern &unter... mnuImport=I&mportieren... mnuPrint=&Drucken mnuCopy=Parameter in &Zwischenablage mnuQuit=&Beenden mnuConnection=&Verbindung mnuPorts=&Einstellungen mnuConnect=&Verbinden mnuDisconnect=&Trennen mnuSensor=Se&nsor mnuLock=Teachtaste &gesperrt mnuTeachIn=&Teach-In mnuTeachValues=Teach&werte mnuInitialState=&Referenzdaten aufzeichnen mnuImpulsetest=&Impulstest mnuTestSwitch1=Test Schaltausgang &1 mnuTestSwitch2=Test Schaltausgang &2 mnuResetHistory=&Historienspeicher zurücksetzen mnuSensorInfo=&Sensorinfo mnuMonitoring=&Monitoring mnuHistory=Histori&e mnuToolbar=&Werkzeugleiste mnuTbMonitoring=&Monitoring tBtnPause=&Pause tBtnHFFT=spe&ktrale Anzeige tBtnObjects=&Objekte tBtnSubobjects=&Subobjekte tBtnDamageLevel=&Diagnosewert tBtnClipboard=Diagramm in &Zwischenablage tBtnParallel=&Parallelmonitoring mnuTbRecord=&Aufzeichnung tBtnRec=&Aufnehmen tBtnStop=&Stop tBtnPlay=A&bspielen tBtnPlayFor=Einzelbild &Vor tBtnPlayBack=Einzelbild &Zurück mnuOptions=E&xtras mnuPref=&Einstellungen... mnuSensorSettings=&Sensor-Einstellungen mnuScanComPorts=S&chnittstellen suchen mnuDatabase=&Wälzlagerdatenbank mnuHelp=&Hilfe mnuAbout=&Info pmnuProperties=&Eigenschaften pmnuSelectAll=&Alle auswählen pmnuSelectNothing=&Nichts auswählen pmnuDelSelC=Ausgewählte '-&E' löschen pmnuUndoZoom=Zoom-&Grundeinstellung pmnuZoomOut=Aus&zoomen pmnuSubobjects=&Subobjekte pmnuHarmonics=&Harmonische pmnuEvaluated=Signalge&wichtet pmnuYAxis=&Y-Achse pmnuUnit=&Einheit pmnuA=Bes&chleunigung pmnuV=Geschwi&ndigkeit pmnuS=&Weg pmnuScaling=S&kalierung pmnuScaleAutomatically=&automatisch pmnuXAxis=&X-Achse pmnuAmplitude=&Amplitude pmnuAmpPeak=&Peak pmnuAmpRMS=&RMS spBtnInstall=&Inbetriebnahme spBtnProjDesc=&Projekt spBtnParameter=P&arameter spBtnMonitoring=M&onitor spBtnHistory=&Historie spBtnWizard=Assis&tent spBtnProcProp=Appli&kation spBtnTimeObjProp=P&egelwächter spBtnFaultProp=Diagnoseo&bjekt grbProcess=Applikation lblTopSearchArea=verwendeter Suchradius grbTimeObj=Pegelwächter grbObjects=Dia&gnosebaum btnONew=Ne&u... btnDelete=&Löschen pmnuORename=&Umbenennen spBtnTeachIn=&Teach-In spBtnPingTest=Impulstest messageTeached=Teach-In Vorgang läuft. Voraussichtliche Dauer: messageTVerification=Teach-In verifizieren. Verbleibende Dauer: spBtnRead=&von Sensor lesen spBtnWrite=&auf Sensor schreiben spBtnReset=Parameter &zurücksetzen messageRead=Sensordaten eingelesen messageSent=Daten geschrieben. messageNoLowpass=Der Tiefpassfilter des Pegelwächters kann erst ab Firmwareversion 17 aktiviert werden. messageReset=Parameterspeicher zurückgesetzt messageHistoryReset=Historienspeicher zurückgesetzt lblSensInfo[0]=Seriennummer lblSensInfo[1]=Hardware Version lblSensInfo[2]=Firmware Version lblSensInfo[3]=Sensor Typ lblSensInfo[4]=Produktionsdatum grbSpectralObjects=Spe&ktrum rgrbAnalysis=Analys&e rgrbMetric=Mass-&System rgrbDecComma=&Dezimaltrennzeichen rgrbParallel=Anordnung im Parallelmodus grbMonitoring=Monitor chkSA=Su&chradius einblenden (wenn Mauszeiger auf Subobjekt zeigt) rgrbSearch=Suche rgrbSearchItems[0]=&CD-Datenbank rgrbSearchItems[1]=eige&ne Wälzlager-Datenbank rgrbSearchItems[2]=CD-Daten&bank und eigene Wälzlager-Datenbank grbDBPath=&Pfad grbCustomerDB=eigene Wälzlager-Datenbank rgrbProtection=Passwortschutz rgrbProtectionItems[0]=&kein rgrbProtectionItems[1]=Schrei&bschutz rgrbProtectionItems[2]=&Lese-/Schreibschutz grbPassword=Pass&wort lblApprovePassword=Passwort b&estätigen grbAutostart=Modus chkHistory=Historie akti&vieren rdbOutside=ig&norieren rdbInside=&beachten grbHistoryIntervall=Intervall grbTime=Zeitsignal lblPeakMax=Peak Max lblPeakMin=Peak Min lblAverageValue=Mittelwert grbRevolution=Drehzahl grbCursor=Mauszeiger grbReticule=Fadenkreuz fileHeaderHFFT[0]=Frequenzabstand pro Wert fileHeaderHFFT[1]=Einheit chrtMonLeftAx=Signalanstieg bezogen auf Teach-Wert (x 100 %) chrtHistBtmAx=Betriebsstunden lblPeriod=Dauer konst. Drehzahl lblTypeVal[0]=Wälzlager lblTypeVal[1]=Sonstiges lblTypeVal[2]=Unwucht lblAnalysisVal[0]=FFT lblAnalysisVal[1]=H-FFT lblYesNo[0]=&Ja lblYesNo[1]=&Nein lblCommaPoint[0]=&Komma lblCommaPoint[1]=&Punkt lblParallel[0]=ü&bereinander lblParallel[1]=&nebeneinander lblTeached[0]=geteacht lblTeached[1]=nicht geteacht lblNotAvailable=nicht verfügbar lblCopyright=Copyright lblParam=Parametriersoftware lblRights=alle Rechte vorbehalten lblSteps=Systematische Inbetriebnahme in 5 Schritten lblCalc[0]=Anzahl Wälzkör&per lblCalc[1]=Wälzkörperdurch&messer lblCalc[2]=Teilkrei&sdurchmesser lblCalc[3]=&Druckwinkel lblCalcUnit[0][0]=Stück lblCalcUnit[1][0]=mm lblCalcUnit[2][0]=mm lblCalcUnit[3][0]=Grad lblCalcUnit[0][1]=Stück lblCalcUnit[1][1]=Zoll lblCalcUnit[2][1]=Zoll lblCalcUnit[3][1]=Grad chkSend[0]=Parameterdatei öffnen oder erzeugen chkSend[1]=Sensor montieren chkSend[2]=Impulstest durchführen chkSend[3]=Parameter auf Sensor schreiben chkSend[4]=Teach-In und Datenaufzeichnung memSendShort[0]=1. Parametersatz mit Hilfe des Assistenten erstellen oder eine gespeicherte Datei öffnen memSendShort[1]=2. Sensor montieren und elektrisch verbinden memSendShort[2]=3. Signalübertragung vom Wälzlager zum montierten Sensor ermitteln memSendShort[3]=4. Parameter auf Sensor schreiben memSendShort[4]=5. Einlernen des normalen Betriebszustandes (Referenzzustand, grün). memSend[0]=Der Sensor überwacht Schadensfrequenzen. Diese Schadensfrequenzen errechnen sich aus der Ordnungszahl mal der Drehzahl. ÿþÿþDie Ordnungszahlen für Wälzlager werden im Assistenten des Programms festgelegt. Wälzlager können nur differenziert werden, wenn sie nicht identische Schadensfrequenzen besitzen, d.h. wenn sie sich in der Geometrie unterscheiden oder bei unterschiedlichen Drehzahlen betrieben werden.ÿþÿþZur Überwachung von Unwucht wird FFT als Analyseverfahren und die Ordnungszahl '1' eingestellt. memSend[1]=Einbauregeln:ÿþÿþ1. Montageÿþÿþ- durch Verschraubung (M5), Anzugsdrehmoment 7 Nmÿþ- nur an massiven Metallwandungen, der Signalgang vom Wälzlager/Diagnoseobjekt zum Sensor muss im Metall verlaufen. Der Signalgang darf nicht durch Kupplungen oder Elastomere unterbrochen sein.ÿþ- bevorzugt in der Nähe des Wälzlagers/Diagnoseobjekts zu montierenÿþ- radial zur Drehachse, die Messachse (sensing direction) ist am Sensor mit einem Pfeil gekennzeichnet und muss zur Drehachse zeigenÿþ- Distanzhülse zur thermischen Isolierung verwendenÿþÿþEmpfohlene Montageorte bei Elektromotoren:ÿþKlemmkasten, Bohrungen für Kranhaken oder Lüfterabdeckung, Standfuss ÿþÿþHinweis: Der geeignete Montageort kann bei der Überwachung von Wälzlagern unter Impulstest/Signalgang/Montageort ermittelt werden.ÿþÿþ2. Elektrischer Anschlussÿþ- M12-Steckverbindung - Spannungsversorgung und Schaltausgänge verdrahtenÿþ- M8-Steckverbindung - RS232-Schnittstelle mit dem Computer verbinden, Verbindungskabel (Bestellnummer E11572)ÿþÿþ- Betriebss memSend[2]=Der Montageort wird mit dem Impulstester (Bestellnummer E30082) geprüft. Dabei wird eine definierte Kraft möglichst nahe am Einbauort des jeweiligen Wälzlagers eingeleitet. Der Sensor misst die entsprechende Impulsantwort. Der ermittelte Übertragungsfaktor wird in Beschleunigung je Kraft angegeben (mg/N). Er beschreibt die Qualität des Signalgangs. Der Wert des Übertragungsfaktors muss grösser als 5 mg/N sein. Bei kleineren Werten ist eine sichere Überwachung nicht gewährleistet.ÿþÿþVorgehensweise:ÿþWählen Sie das Wälzlager in der Tabelle aus. Klicken Sie auf Impulstest. Starten Sie die Messung; es wird zunächst der Grundpegel (Rauschmessung) gemessen. Danach führen Sie möglichst nahe am Einbauort des Wälzlagers je Messung mindestens einen Impuls mit dem Impulstester aus. Sie werden sowohl grafisch als auch mit einer abschliessenden Textmeldung über die Eignung des Montageorts informiert.ÿþÿþAnmerkung:ÿþIn der Regel kann der Impulstest während des Betriebes durchgeführt werden. Bei der Fehlermeldu memSend[3]=Die Parameter werden über RS232 Schnittstelle zum Sensor übertragen.ÿþÿþWichtig: Es können nur vollständige Parameter übertragen werden.ÿþÿþFolgende Parameter werden auf den Sensor geschrieben:ÿþ1. Drehzahl, konstant oder variabel, von mindestens 120 U/min bis maximal 12.000 U/minÿþ2. Die Diagnoseobjekte und deren Ordnungszahlen, d.h. bei Wälzlagern für Innenring, Außenring und Wälzkörper spezifische Frequenzfaktoren, bei Unwucht der Wert 1 - Schadensfrequenz = Ordnungszahl * Drehzahl (Hz)ÿþ3. Die Analysemethode (HFFT und/oder FFT) ÿþ4. Die Anzahl der Mittelungen und die Hysterese - Rechnung: Mittelungen mal Hysterese mal 1,6 sec ergibt die maximale DiagnosezeitÿþWichtig: Die Drehzahl muss mindestens einmal pro Tag für die maximale Diagnosezeit konstant seinÿþ5. Die Schwellwerte für rot und gelbÿþ6. Das Frequenzfenster, d.h. der Frequenzbereich einer Schadensfrequenz (typisch: + 2 - 7 % der Schadensfrequenz)ÿþ7. Die Schwellwerte für den Pegelwächterÿþ8. Die Signalübertragungskonstante je Wälzlagerÿ memSend[4]=Der Teach-In Lauf ist bei Nenndrehzahl unter Nennlast durchzuführen. Bei Antrieben mit variabler Drehzahl wird der Teach-In Lauf bei der festgelegten Teach-In Drehzahl durchgeführt.ÿþIm Anschluss werden die Referenzdaten (Hüllkurven-FFT- und FFT-Spektrum) aufgezeichnet. Die Datei sollte archiviert werden. Die Daten können bei einer späteren Diagnose als Referenz herangezogen werden.ÿþVoraussichtliche Dauer: btnImpulsetest=Imp&ulstest... dlgOpenSaveFilterPr=octavis Projektdateien (*.opr)|*.opr dlgOpenSaveFilterPa=octavis Parameterdateien (*.opa)|*.opa dlgOpenSaveFilterAc=octavis Signalgewichtungen (*.oas)|*.oas dlgOpenSaveFilterDB=octavis Wälzlager-Datenbank (*.odb)|*.odb dlgOpenSaveFilterDat=octavis Referenzdateien (*.dat)|*.dat dlgOpenSaveFilterCSV=CSV (Trennzeichen getrennt) (*.csv)|*.csv dlgOpenSaveFilterXML=XML-Datei (*.xml)|*.xml inpBoxSensorNameTitle=Sensorname inpBoxSensorName=Geben Sie dem Sensor einen Namen: inpBoxReadProtected=Die gewählte Funktion ist nur nach Eingabe des gültigen Passwortes möglich. inpBoxWriteProtected=Schreibschutz aufheben! Passwort: TODO_msgBoxSent= messageConnecting=Verbindung zum Sensor wird hergestellt messageSendingData=Parameterdaten werden auf Sensor übertragen messageReadingData=Datenübertragung verifizieren messageSendingProject=Projektdaten werden übertragen messageSendingAssessment=Signalgewichtung wird übertragen messageLoadingData=Daten werden vom Sensor gelesen messageLoadingHistory=Historiendaten werden vom Sensor gelesen msgBoxMailSave=Datensammlung speichern oder per E-Mail verschicken msgBoxReturnSensor=Sensor ist nicht kalibriert! Bitte kontaktieren Sie ifm electronic oder Ihren regionalen Vertriebspartner. msgBoxSerialNr=Sensor defekt. Bitte kontaktieren Sie ifm electronic oder Ihren regionalen Vertriebspartner. msgBoxExportFailed=Daten wurden nicht auf Sensor geschrieben. Prüfen Sie die elektrische Verbindung. msgBoxTeachFailed=Der Teach-In wurde nicht nach erwartetem Zeitraum abgeschlossen. Mögliche Ursachen sind zu stark schwankende Drehzahl, fehlerhafte Drehzahlinformation (PIN 5) oder fehlerhafte Kabelverbindung. msgBoxMailError=Fehler beim Öffnen des Mail-Clients. msgBoxDatabaseNotFound=Die Datenbank 'OctavisDB' wurde nicht gefunden! msgBoxSAChanged=Verwendeter Suchradius wurde verändert msgBoxTOThresholdsChanged=Pegelwächter: Die Grenzwerte wurden neu eingestellt! msgBoxNotSaved=Möchten Sie die Änderungen im aktuellen Parametersatz speichern? msgBoxHistoryNotSaved=Möchten Sie die geladenen Historiendaten speichern? msgBoxWriteHistoryTimer=Der angeschlossene Sensor kann den eingetragenen Historienintervall (YYY) nicht einhalten. Es wird der höchstmögliche Wert (XXX) geschrieben. msgBoxNoHistory=Die Historienspeicherung ist erst ab Firmwareversion 13 möglich. Die Einstellungen werden ignoriert, die Übertragung wird fortgesetzt. msgBoxNoHistoryTimer=Es ist kein Historien-Intervall eingestellt! msgBoxHistoryReset=Sind Sie sicher, dass Sie die Historien-Daten des Sensors zurücksetzen wollen? msgBoxCreateDBFile=Datenbank erstellen? msgBoxOverwrite=Datei überschreiben? msgBoxFileAlreadyOpen=Der Zugriff auf die Datei wurde verweigert. Überprüfen Sie die Zugriffsrechte für die Datei bzw. das Laufwerk oder ob die Datei bereits von einer anderen Anwendung geöffnet wurde. msgBoxFileError=Dateifehler msgBoxFileNotFound=Dateiname oder Pfad ungültig. Überprüfen Sie die Zugriffsrechte für die Datei oder das Laufwerk oder suchen Sie unter dem Menüpunkt "Öffnen..." nach der Datei (FILENAMEX). msgBoxDatasetAdded=Datensatz an Datenbank angefügt msgBoxFileNotVBS=Geladene Datei entspricht nicht dem VBS001-Standard. Überzählige Daten werden ignoriert! msgBoxDelete=Sind Sie sicher, dass Sie das gewählte Objekt löschen wollen? msgBoxReset=Sind Sie sicher, dass Sie die Parameter-Daten (inkl. Teach-Werte) des Sensors zurücksetzen wollen? msgBoxTeach=Teach-In starten und somit die Basislinie (Grünwerte) einstellen? msgBoxStream=Referenzdaten aufzeichnen? msgBoxUnlockTeachButton=Teachtaste entsperren (Menü Sensor -> Teachtaste gesperrt) msgBoxDecreaseSearchArea=Sind Sie sicher, dass Sie den Suchradius verringern wollen? msgBoxAllowedRange[0]=Der erlaubte Eingabewert liegt zwischen msgBoxAllowedRange[1]=und msgBoxAllowedRange[2]= msgBoxAllowedRange=Der erlaubte Eingabewert liegt zwischen XX und YY. msgBoxNoSpaceAllowed=Keine Leerzeichen zugelassen msgBoxTryWithGTR=Für Drehzahlen unter XX U/min verwenden Sie das Übersetzungsverhältnis. msgBoxCalcResult=Das Ergebnis des Lagertaschenrechners liegt ausserhalb des erlaubten Werts. msgBoxAlreadyExists=Diese Bezeichnung besteht bereits msgBoxMustBeHigher[0]= msgBoxMustBeHigher[1]=muss höher sein als msgBoxMustBeHigher[2]= msgBoxMustBeHigher='XX' muss höher sein als 'YY'. msgBoxMustBeAtLeastHigher[0]= msgBoxMustBeAtLeastHigher[1]=muss mindestens msgBoxMustBeAtLeastHigher[2]=höher sein als msgBoxMustBeAtLeastHigher[3]= msgBoxMustBeAtLeastHigher='XX' muss mindestens YY höher sein als 'ZZ'. msgBoxInputLeadsTo=Die Eingaben ergaben folgenden Fehler msgBoxRpmOutOfRange=Drehzahl-Information ausserhalb des gültigen Bereichs msgBoxCreateConnection=Soll eine Verbindung zum Sensor hergestellt werden? msgBoxCheckConnection=Überprüfen Sie die Kabelverbindung zum Sensor und die gewählte Schnittstelle (Verbindung | Einstellungen) msgBoxCorruptConnection=Kabelverbindung unterbrochen. msgBoxPortBusy=Die Schnittstelle ist bereits durch eine andere Anwendung blockiert. msgBoxPortLost=Die verwendete Schnittstelle ging verloren und konnte nicht freigegeben werden. Schliessen Sie die Anwendung und starten Sie erneut. msgBoxSensorStandstill=Die Drehzahl schwankt zu stark oder das Drehzahleingangssignal liegt ausserhalb des parametrierten Arbeitsbereichs. Achtung: Der Sensor ist inaktiv. msgBoxVersionConflict=Versionskonflikt: Verwenden Sie zur Parametrierung der Expertengeräte VE1xxx die Bediensoftware VES001 msgBoxSearch=Datenbanksuche erfolglos msgBoxSearchExplanation=Mögliche Erklärungen: Es existiert kein Lager mit dem im Suchfeld eingetragenen Kriterium oder die 'eigene Wälzlager-Datenbank' wurde verschoben oder gelöscht (Menü Extras, Einstellungen, Wälzlagerdatenbank, Pfad). msgBoxConnectionDropped=Übertragungsfehler: Die Übertragung wurde unterbrochen msgBoxNoObject=Es ist kein Diagnoseobjekt angelegt. msgBoxAnalysisChanged=Die eingestellten Analyseverfahren der einzelnen Diagnoseobjekte mussten geändert werden. msgBoxTooManySubobjects=Die Zahl der Subobjekte übersteigt die mögliche Höchstzahl. Das erforderliche Subobjekt SX konnte nicht mehr übernommen werden. msgBoxProjDataDropped=Auslesevorgang fehlgeschlagen. Alle Daten auf dem Sensor wurden zurückgesetzt. msgBoxConflict[1]=Signalübertragung (Übertragungskonstante) unterhalb der Mindestanforderung! msgBoxConflict[2]=Ordnungszahlen der Subobjekte zu ähnlich. Suchradien der Frequenzen überlappen! msgBoxConflict[4]=Die errechnete Diagnosefrequenz ist zu hoch. Die maximale Diagnosefrequenz (= Ordnungszahl x Drehfrequenz / Übersetzung) muss kleiner sein als 6000 Hz. msgBoxConflict[5]=Überrollfrequenz außerhalb des Überwachungsbereichs (3 - 6000 Hz) msgBoxConflict[6]=Mit Übersetzung verrechnete Ordnungszahl des Subobjekts zu hoch. Überprüfen Sie bei den angelegten Objekten die Getriebeübersetzung sowie die Ordnungszahlen der Schadensfrequenzen. Ordnungszahl / Übersetzung <= 49. msgBoxConflict[7]=Die Endstufe kann nur bei VE113A-Geräten als pulsweitenmodulierter Ausgang parametriert werden. msgBoxConflict[8]=Bei gegebener Drehzahl und höchster, mit Übersetzung verrechneter Ordnungszahl ist der verwendete Suchradius zu hoch. msgBoxConflict[10]=Die Teach-In Drehzahl liegt nicht im angegebenen Drehzahlbereich! msgBoxConflict[12]=Überrollfrequenz außerhalb des Überwachungsbereichs (3 - 6000 Hz) msgBoxConflict[14]=Parametergrenzen überschritten msgBoxConflict[16]=Arbeitsbereich unterhalb Kalibrierdrehzahl, bzw. oberhalb der Drehzahl bei 20 mA msgBoxCantWrite=Nicht plausible oder unvollständige Daten können nicht übertragen werden msgBoxUseGenerated=Sollen die aus dem vorhergehenden Generierungsvorgang für dieses Diagnoseobjekt erstellten Daten verwendet werden? msgBoxCantWriteForGenerate=Zum Generieren der Signalgewichtungen muss der Parametersatz vollständig und plausibel sein! msgBoxNewAssForGenerate=Für die Nutzung des Signalgewichtungs-Generators sind die bestehenden Signalgewichtungen nicht geeignet! Die BESTEHENDEN SIGNALGEWICHTUNGEN auf dem Sensor werden ÜBERSCHRIEBEN. msgBoxWriteForGenerate=Um sinnvoll die Signalgewichtungswerte zu generieren muss der Sensor mit den endgültigen Parametern (abgesehen von der Signalgewichtung) versehen sein. Hierzu werden die im Sensor eingetragenen Parameter mit den im Programm aktuell eingetragenen Paremetern überschrieben. Dieser Vorgang kann im Anschluss wieder rückgängig gemacht werden. msgBoxRewriteGenerate=Ursprüngliche Parameter auf Sensor wieder zurückschreiben? msgBoxWriteForGenerateNew=Um sinnvoll die Signalgewichtungswerte zu generieren muss der Sensor mit den endgültigen Parametern versehen sein. Hierzu werden die aktuell eingetragenen Paremeter auf den Sensor geschrieben. Die BESTEHENDEN SIGNALGEWICHTUNGEN WERDEN VERÄNDERT werden! msgBoxVESDataOnVBSSensor=Der verwendete Datensatz kann auf den angeschlossenen VB1001 Sensor nicht übertragen werden. Korrigieren Sie den Parametersatz oder verwenden Sie ein Experten-Gerät (VE1XXX)! msgBoxUnsupportedFirmware=Der angeschlossene Sensor wird von dieser Software-Version nicht unterstützt. msgBoxUseOctavisH3=Der angeschlossene Sensor kann nur mit der mitgelieferten Software "octavisH3" bedient werden. "octavisH3" startet automatisch, der Datensatz wird übernommen. msgBoxOctavisH3NotFound=Der angeschlossene Sensor kann nur mit einer speziellen Software "octavisH3" bedient werden. Die angegebene Datei konnte nicht gefunden und gestartet werden. Wenden Sie sich diesbezueglich an ifm electronic oder Ihren regionalen Vertriebspartner. msgBoxOPRVersion=Die zu öffnende Datei wird von dieser Software-Version nicht unterstützt. msgBoxFirmwareConflict[0]=Der angeschlossene Sensor kann nur 19 Subobjekte verarbeiten! Bitte korrigieren Sie Ihren Datensatz. msgBoxFirmwareConflict[1]=Die Endstufe der Sensoren bis Firmwareversion 3 können nicht als Öffner parametriert werden! Diese Einstellung wird ignoriert, die Datenübertragung wird fortgesetzt. msgBoxFirmwareConflict[2]=Die Parametrierung von Impulsgebern zur Drehzahlüberwachung ist bei Sensoren bis Firmwareversion 5 nicht möglich. Bitte korrigieren Sie Ihren Datensatz. msgBoxFirmwareConflict[3]=Die Parametrierung verschiedener Analyseverfahren ist bei Sensoren bis Firmwareversion 6 nicht möglich. Bitte korrigieren Sie Ihren Datensatz. msgBoxFirmwareConflict[4]=Sensoren bis Firmwareversion 2 können variable Pegelwächter-Schaltpunkte nicht verarbeiten! Es werden die jeweils niedrigsten Werte als konstante Schaltpunkte verwendet, die Datenübertragung wird fortgesetzt. msgBoxFirmwareConflict[5]=Die Definition eines Arbeitsbereichs wird von diesem Sensor nicht unterstützt. Der Arbeitsbereich wird auf XX U/min (4 mA) bis YY U/min (20 mA) festgelegt. Der neu berechnete Arbeitsbereich liegt ausserhalb der erlaubten Eingabewerte, bzw. die Teach-In Drehzahl liegt ausserhalb des neu berechneten Arbeitsbereichs. Bitte korrigieren Sie Ihren Datensatz. msgBoxFirmwareConflict[6]=Die Definition eines Arbeitsbereichs wird von diesem Sensor nicht unterstützt. Der Arbeitsbereich wird auf XX U/min (4 mA) bis YY U/min (20 mA) festgelegt. msgBoxFirmwareConflict[7]=Die eingestellte Signalgewichtung kann nicht automatisch verschoben werden. msgBoxFirmwareConflict[8]=Zusätzlich ergeben sich daraus folgende Komplikationen: msgBoxFirmwareConflict[9]=Die Sensor-Einstellung "Net Mode 1" ist erst ab Firmwareversion 11 möglich. Die Einstellung wird automatisch auf "OFF" gesetzt und die Übertragung wird fortgesetzt. msgBoxPasswordIncorrect=Unkorrektes Passwort. msgBoxNoPassword=Kein Passwort angegeben. msgBoxPasswordApprovalFailed=Passwort-Bestätigung fehlgeschlagen. msgBoxWriteProtect=Der Parametersatz wird künftig auf dem Sensor durch das Passwort "PASSWORD" schreibgeschützt. msgBoxReadWriteProtect=Der Parametersatz wird künftig auf dem Sensor durch das Passwort "PASSWORD" lese- und schreibgeschützt. msgBoxNoProtection=Der bislang bestehende Passwortschutz wird aufgehoben! (Menü Extras, Einstellungen...) msgBoxWriteTeach=Sollen die bestehenden Teachwerte der Diagnoseobjekte ACTUAL_OBJECT(VALUE) mit den im Parametersatz eingestellten Teachwerten der Diagnoseobjekte NEW_OBJECT(VALUE) ersetzt werden? msgBoxAssessmentCalculated=Signalgewichtungen wurden neu erstellt! Kontrollieren und korrigieren Sie ggf. die Signalgewichtungen aller Diagnoseobjekte. msgBoxChangeDefaultAssessment=Soll die 'XXX'-typische Signalgewichtung beibehalten bleiben? msgBoxPingRequired=Neue Übertragungskonstante erforderlich! msgBoxPingTestA=Impulstest nur bei stehender Maschine durchführen! msgBoxPingTestB=Impulstest nur bei stehender Maschine durchführen! Sensorbetrieb bei stehender Maschine ist nur möglich, wenn der Sensor auf 'Drehzahl-Verhalten = konstant' eingestellt ist. msgBoxPingVarianz=Die Varianz der Impulstests ist zu groß. msgBoxPingHissing=Die Differenz zwischen Rauschen und Impulstests ist zu gering. msgBoxPingValueReduced=Der ermittelte Wert liegt überhalb der erlaubten Grenzen und wird auf den Höchstwert reduziert. msgBoxMeasurementBad=Hinweis: Messort ungeeignet msgBoxMeasurementGood=Hinweis: Messort geeignet msgBoxInstallFinish=Weitere Sensoren in Betrieb nehmen? msgBoxNoTracing=Schaltausgänge nicht aktiv, keine Überwachung msgBoxClipboard=Diagnosewert oder Pegelwächter? msgBoxDatImport=Welcher Teil der Referenzdatei soll angezeigt werden? msgBoxSetSensorToVar420=Der Sensor ist auf 'Drehzahleingang: Impulsgeber' parametriert. Stellen Sie den Sensor auf Drehzahleingang: 0...20 mA' um, dann ist die Funktion 'Kalibrieren' möglich. StatusBarPanels1[0]=offline StatusBarPanels1[1]=online StatusBarPanels2[0]=Parameter nicht plausibel StatusBarPanels2[1]=Parameter plausibel StatusBarPanels2[2]=Parameter unvollständig StatusBarPanels3[0]=Sensormodus: StatusBarPanels3[1]=Überwachung StatusBarPanels3[2]=(H-)FFT Übertragung StatusBarPanels3[3]=Subobjekt StatusBarPanels3[4]=Objekt StatusBarPanels3[5]=Schadenspegel StatusBarPanels4[0]=Projekt: StatusBarPanels4[1]=Daten vom Sensor StatusBarPanels4[2]=Aufzeichnung: SearchResultColHead[0]=DIN SearchResultColHead[1]=He&rsteller SearchResultColHead[2]=&Innenring SearchResultColHead[3]=A&ussenring SearchResultColHead[4]=Wälzkör&per SearchResultColHead[5]=Anzah&l Wälzk. dlgWizard=Assistent dlgProcessProperties=Applikations-Eigenschaften dlgTimeObjProperties=Pegelwächter-Eigenschaften dlgFaultTreeProperties=-Eigenschaften dlgNewFaultProperties=Eigenschaften neues Diagnoseobjekt dlgAssessment=Signalgewichtung lblNaviTitle=Sie befinden sich hier btnAssist=A&ssistent... btnBack=< &Zurück btnNext=&Weiter > btnNew=&Neu btnApply=&Fertig btnOK=&OK btnCancel=&Abbrechen btnHelp=&Hilfe btnOpen=Ö&ffnen... btnCalc=Lager-&Taschenrechner btnCalculate=Rech&nen btnAccept=Ü&bernehmen btnSearch=&Suchen btnBrowse=&Durchsuchen... btnReset=&Zurücksetzen btnOptions=Optio&nen btnGenerate=&Generieren btnGenStart=&Starten btnGenBreak[0]=&Unterbrechen btnGenBreak[1]=&Fortsetzen btnGenFinish=&Beenden btnEdit=Bea&rbeiten btnIgnore=Ig&norieren btnDataConflict=Date&n-Test btnSignal=&Signalgang... btnMail=&E-Mail btnSoftwareInfo=&Softwareinfo tsWizardGroup[1]=Drehzahl tsWizardGroup[2]=Pegelwächter tsWizardGroup[3]=Diagnoseobjekt tsWizardGroup[4]=Projekt tsWizardGroup[5]=Übersicht tsWizard[1]=&Drehzahl-Verhalten tsWizard[2]=Teach-&In Drehzahl tsWizard[3]=Drehzahl-Kali&brierung tsWizard[4]=Bereitstellun&g tsWizard[5]=Drehzahlimpu&lse tsWizard[6]=Drehzahl-Kali&brierung tsWizard[7]=konstante Dreh&zahl tsWizard[8]=&Mittelungen tsWizard[9]=Diagnoseobjekt-Ty&p tsWizard[10]=Diagnoseobjekt-Be&zeichnung tsWizard[11]=Wälzlager&datenbank tsWizard[12]=Anal&yseverfahren tsWizard[13]=Subob&jekte tsWizard[14]=&Parameter für tsWizard[16]=Übertragungsfaktor tsWizard[17]=Über&tragungsfaktor tsWizard[18]=&Grenzwerte tsWizard[19]=Ü&ber- oder Untersetzung tsWizard[20]=Assistent tsWizard[21]=&Pegelwächter tsWizard[22]=Schaltp&unkte konstant tsWizard[23]=Zusammenfassung tsWizard[24]=Daten tsWizard[25]=Kopfdaten tsWizard[26]=Projektdaten tsWizard[27]=Arbeitsberei&ch tsWizard[28]=Scha<punkte variabel tsWizard[29]=&Suchradius tsWizard[30]=Ü&berwachung tsWizard[31]=&Signalgewichtung tsWizard[32]=&Konflikt-Prüfung tsWizard[33]=Ansprech&verzögerung tsWizard[34]=Übertragungsverhalten tsWizard[35]=&Mittelungen tsWizard[36]=Su&chradius tsWizard[37]=Endst&ufe tsWizard[38]=keine Diagnoseobjekte tsWizard[39]=zu viele Diagnoseobjekte tsWizard[40]=zu viele Subobjekte tsWizard[41]=&Filter tsConflicts=&Konflikt-Prüfung tsPref=&Einstellungen tsMonitor=Monito&r tsCustomerDB=eigene &Wälzlager-Datenbank tsBearingDB=&Wälzlagerdatenbank tsPassword=&Passwortschutz tsAutostart=&Net Mode tsHistory=Historien&speicher tsModeration=Ansprechverzögerung tsDB[0]=keine tsDB[1]=DIN-&Kurzzeichen tsManually=&Eigenes Lager definieren tsPing=Signalgang/&Diagnoseobjekt tsSignal=Signalgang/&Montagetest memStepDesc[1][1]=Die Eingabe der Betriebsdrehzahl ist erforderlich um die Lage der gesuchten Schadensfrequenzen zu ermitteln. Die Drehzahl kann dabei konstant oder variabel sein. memStepDesc[1][2]=Die Eingabe der Betriebsdrehzahl ist erforderlich um die Lage der gesuchten Schadensfrequenzen zu ermitteln. Die Drehzahl kann dabei konstant oder variabel sein. memStepDesc[2][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: variabel' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[2][1]=Eingabe der Drehzahl, die bei dem Teach-In Vorgang ansteht. Diese Angabe ist nur bei Antrieben mit variabler Drehzahl erforderlich. Die Teach-In Drehzahl muss innerhalb des zuvor definierten Drehzahl-Bereichs liegen. memStepDesc[3][1]=Bei Betrieb mit variabler Drehzahl erfolgt die Überwachung in einem Drehzahlbereich. Dieser muss durch die Eingabe der unteren und der oberen Überwachungsdrehzahl definiert werden.ÿþIst die Drehzahl kleiner als die untere Betriebsdrehzahl erfolgt keine Überwachung. memStepDesc[4][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: variabel' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[4][1]=Bei Betrieb mit variabler Drehzahl muss die Drehzahlinformation dem Sensor zugeführt werden. Dies kann über eine 0...20 mA Stromschleife oder einen Impulsgeber erfolgen.ÿþÿþBei Verwendung des Impulsgebers ist darauf zu achten, dass eine HTL-Pegel fähige Signalquelle verwendet wird (z.B. Näherungsschalter) und dass die Schaltfrequenz der verwendeten Signalquelle kleiner 10 kHz beträgt.ÿþÿþFür den Anschluss des Impulssignals oder der 0...20 mA Stromschleife ist der PIN 5 des M12 Steckers zu verwenden. memStepDesc[4][2]=Bei Betrieb mit variabler Drehzahl muss die Drehzahlinformation dem Sensor zugeführt werden. Dies kann über eine 0...20 mA Stromschleife oder einen Impulsgeber erfolgen.ÿþÿþBei Verwendung des Impulsgebers ist darauf zu achten, dass eine HTL-Pegel fähige Signalquelle verwendet wird (z.B. Näherungsschalter) und dass die Schaltfrequenz der verwendeten Signalquelle kleiner 10 kHz beträgt.ÿþÿþFür den Anschluss des Impulssignals oder der 0...20 mA Stromschleife ist der PIN 5 des M12 Steckers zu verwenden. memStepDesc[5][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: variabel' und 'Bereitstellung: Impulsgeber' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[5][1]=Die Anzahl der Impulse, die in einer ganzen Umdrehung dem Sensor übermittelt werden. memStepDesc[6][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: variabel' und 'Bereitstellung: 0...20 mA' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[6][1]=Messung des anliegenden Stroms (mA) bei unterer Betriebsdrehzahl und bei oberer Betriebsdrehzahl in U/min. Es ist jeweils darauf zu achten, dass die Nenndrehzahl unter Nennlast angegeben wird. Die aktuelle Drehzahl muss als ein elektrisches Signal (0...20 mA Stromschleife) über den Drehzahleingang (PIN 5 der M12 Steckverbindung) zugeführt werden. memStepDesc[6][2]=Angabe zweier Drehzahlen mit den zugehörigen Werten der 0...20 mA Stromschleife. memStepDesc[7][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: konstant' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[7][1]=Eingabe der konstanten Betriebsdrehzahl in U/min. Es kann sowohl die Antriebs- als auch die Drehzahl der Diagnoseobjekte angegeben werden. Je Diagnoseobjekt wird eine Getriebeübersetzung zur angegebenen Drehzahl verrechnet (Diagnoseobjekt | Über- oder Untersetzung). Es ist darauf zu achten, dass die Nenndrehzahl unter Nennlast angegeben wird. memStepDesc[8][0]=Eingabe bei Einstellung 'Parameter für: VB1001' nicht möglich.ÿþÿþ memStepDesc[8][1]=Anzahl der Mittelungen gibt die Anzahl der Einzelmessungen je Diagnose an. Die Messung beträgt normalerweise 0,8 Sekunden. Die exakte Messzeit ist jedoch abhängig von der Lage der Schadensfrequenzen. memStepDesc[9][0]=Auswahl nur bei Einstellung 'Analyseverfahren: H-FFT' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[9][1]=Durch Auswahl des Diagnoseobjekt-Typs werden automatisch Einstellungen zur Wälzlagerdiagnose gewählt. Der Parametriervorgang ist damit wesentlich einfacher, der Zustand der Wälzlager wird mit Hilfe einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation erfasst.ÿþÿþDurch die Auswahl werden automatisch Einstellungen zur Überwachung der Unwucht gewählt. Die Ordnungszahl des angelegten Subobjekts beträgt 1,0, das verwendete Analyseverfahren ist die Fast Fourier Transformation.ÿþÿþDurch die Auswahl lassen sich im Experten-Modus beliebige Frequenzen zur Überwachung anlegen, die entweder mit einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation oder mit Hilfe einer Fast Fourier Transformation berechnet werden. memStepDesc[9][2]=Durch Auswahl des Diagnoseobjekt-Typs werden automatisch Einstellungen zur Wälzlagerdiagnose gewählt. Der Parametriervorgang ist damit wesentlich einfacher, der Zustand der Wälzlager wird mit Hilfe einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation erfasst.ÿþÿþDurch die Auswahl werden automatisch Einstellungen zur Überwachung der Unwucht gewählt. Die Ordnungszahl des angelegten Subobjekts beträgt 1,0, das verwendete Analyseverfahren ist die Fast Fourier Transformation.ÿþÿþDurch die Auswahl lassen sich im Experten-Modus beliebige Frequenzen zur Überwachung anlegen, die entweder mit einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation oder mit Hilfe einer Fast Fourier Transformation berechnet werden. memStepDesc[9][3]=Durch Auswahl des Diagnoseobjekt-Typs werden automatisch Einstellungen zur Wälzlagerdiagnose gewählt. Der Parametriervorgang ist damit wesentlich einfacher, der Zustand der Wälzlager wird mit Hilfe einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation erfasst.ÿþÿþDurch die Auswahl werden automatisch Einstellungen zur Überwachung der Unwucht gewählt. Die Ordnungszahl des angelegten Subobjekts beträgt 1,0, das verwendete Analyseverfahren ist die Fast Fourier Transformation.ÿþÿþDurch die Auswahl lassen sich im Experten-Modus beliebige Frequenzen zur Überwachung anlegen, die entweder mit einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation oder mit Hilfe einer Fast Fourier Transformation berechnet werden. VBSmemStepDesc[9][1]=Durch Auswahl des Diagnoseobjekt-Typs werden automatisch Einstellungen zur Wälzlagerdiagnose gewählt. Der Parametriervorgang ist damit wesentlich einfacher, der Zustand der Wälzlager wird mit Hilfe einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation erfasst.ÿþÿþDurch die Auswahl werden automatisch Einstellungen zur Überwachung der Unwucht gewählt. Die Ordnungszahl des angelegten Subobjekts beträgt 1,0, das verwendete Analyseverfahren ist die Fast Fourier Transformation. VBSmemStepDesc[9][2]=Durch Auswahl des Diagnoseobjekt-Typs werden automatisch Einstellungen zur Wälzlagerdiagnose gewählt. Der Parametriervorgang ist damit wesentlich einfacher, der Zustand der Wälzlager wird mit Hilfe einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation erfasst.ÿþÿþDurch die Auswahl werden automatisch Einstellungen zur Überwachung der Unwucht gewählt. Die Ordnungszahl des angelegten Subobjekts beträgt 1,0, das verwendete Analyseverfahren ist die Fast Fourier Transformation. VBSmemStepDesc[9][3]=Durch Auswahl des Diagnoseobjekt-Typs werden automatisch Einstellungen zur Wälzlagerdiagnose gewählt. Der Parametriervorgang ist damit wesentlich einfacher, der Zustand der Wälzlager wird mit Hilfe einer demodulierten Hüllkurven Fast Fourier Transformation erfasst.ÿþÿþDurch die Auswahl werden automatisch Einstellungen zur Überwachung der Unwucht gewählt. Die Ordnungszahl des angelegten Subobjekts beträgt 1,0, das verwendete Analyseverfahren ist die Fast Fourier Transformation. memStepDesc[10][1]=Alphanumerische Bezeichnung des angelegten Diagnoseobjekts (Wälzlagers). memStepDesc[11][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Diagnoseobjekt-Typ: Wälzlager' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[11][1]=Auswahl des zu überwachenden Wälzlagers aus der Wälzlagerdatenbank (nur metrische Standard-Wälzlager) oder Anlegen des zu überwachenden Wälzlagers mittels Lagertaschenrechner oder Eingabe der Überrollfrequenzen. memStepDesc[12][0]=Auswahl bei Einstellung 'Sensor-Typ: VE1103' nicht möglich.ÿþÿþ memStepDesc[12][1]=Das Analyseverfahren unterscheidet zwischen Berechnung des Linearspektrumsÿþÿþ1) aus den rohen Beschleunigungsdaten (FFT). Die FFT benutzt man zur Auswertung harmonischer Signale, wie z.B. die Unwucht.ÿþÿþ2) aus der Hüllkurve der Beschleunigungsdaten (H-FFT). Die H-FFT benutzt man zur Auswertung stoßförmiger Signale, die z.B. bei Wälzlagerschäden auftreten. memStepDesc[12][2]=Das Analyseverfahren unterscheidet zwischen Berechnung des Linearspektrumsÿþÿþ1) aus den rohen Beschleunigungsdaten (FFT). Die FFT benutzt man zur Auswertung harmonischer Signale, wie z.B. die Unwucht.ÿþÿþ2) aus der Hüllkurve der Beschleunigungsdaten (H-FFT). Die H-FFT benutzt man zur Auswertung stoßförmiger Signale, die z.B. bei Wälzlagerschäden auftreten. memStepDesc[13][0]=Eingabe bei Einstellung 'Diagnoseobjekt-Typ: Wälzlager' nicht möglich.ÿþÿþ memStepDesc[13][1]=Eingabe der Frequenzen, die einem speziellen Maschinenschaden (Objekt) zugeordnet werden sollen. Es können maximal 20 Frequenzen zugeordnet werden. Durch die Summation der Einzelamplituden bei den angegebenen Frequenzen wird der Kennwert des Objekts errechnet. Die Eingabe der Frequenz erfolgt über die Ordnungszahl (= Multiplikator der Drehzahl). memStepDesc[14][1]=VB1001 (bis zu 2 Diagnoseobjekte, 6 Subobjekte, Drehzahlbereich 500 - 6000 U/min, Suchradius 1 - 20 %, FFT und H-FFT)ÿþÿþVE1001, VE1101, VE111A (bis zu 5 Diagnoseobjekte, 20 Subobjekte, Drehzahlbereich 120 - 12.000 U/min, Suchradius 1 - 20 %, FFT und H-FFT)ÿþÿþVE1002, VE1102, VE112A (bis zu 5 Diagnoseobjekte, 20 Subobjekte, Drehzahlbereich 12 - 3.500 U/min, Suchradius 0,1 - 20,0 %, FFT und H-FFT)ÿþÿþVE1103 (bis zu 5 Diagnoseobjekte, 20 Subobjekte, Drehzahlbereich 1.500 - 96.000 U/min, Suchradius 1 - 20 %, nur FFT)ÿþÿþVE113A (bis zu 5 Diagnoseobjekte, 20 Subobjekte, Drehzahlbereich 120 - 12.000 U/min, Suchradius 1 - 20 %, FFT und H-FFT, pulsweitenmodulierte Endstufe) memStepDesc[15][1]=Wurden erforderliche Teachwerte durch Rechnung ermittelt oder sind die Teachwerte bereits von identischen Referenzanlagen bekannt, dann kann der Teachwert im Parametersatz weitergegeben und/oder auf den Sensor geschrieben werden.ÿþÿþEine eingetragene 0 belässt die im Sensor gesetzten Teachwerte. TODO_memStepDesc[16][1]= memStepDesc[17][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Diagnoseobjekt-Typ: Wälzlager' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[17][1]=Es können Werte zwischen 5 und 50 mg/N auf den Sensor übertragen werden.ÿþTragen Sie den Wert '0' ein, wenn Sie den Sensor später kalibrieren wollen.ÿþÿþDer Übertragungsfaktor ist das Mass für die mechanische Übertragung von Stoß- und Impulsfolgen bei Wälzlagerschäden. Die Beschleunigungssignale werden in der Übertragung gedämpft, und zwar abhängig von der Entfernung zwischen Sensor und Wälzlager, der Masse der Maschine und der Struktur des Körperschallganges. Der Übertragungsfaktor passt die Diagnose an den Körperschallgang vom Wälzlager zum Montageort des Sensors an. Bei Werten kleiner 5 mg/N ist eine sichere Überwachung nicht mehr gewährleistet. memStepDesc[18][1]=Die Grenzwerte geben die Vervielfachung des Basiswerts des Diagnoseobjekts (Wälzlagerwertes) an. Der Basiswert wird beim Teach-In Lauf ermittelt. Eine drehzahlabhängige Korrektur erfolgt über den Punkt Signalgewichtung-> Grenzwertverlauf. memStepDesc[19][1]=Die Übersetzung beschreibt das Verhältnis der Drehzahl des Antriebes (X) zur Drehzahl des zu überwachenden Diagnoseobjekts (Y), sofern die angegebene Drehzahl sich auf die Motorwelle bezieht und die Wellen durch ein Getriebe verbunden sind.ÿþÿþ(X / Y) > 1 => Drehzahl des Diagnoseobjekts ist kleiner als die Drehzahl des Antriebes.ÿþÿþ(X / Y) < 1 => Drehzahl des Diagnoseobjekts ist größer als die Drehzahl des Antriebes. memStepDesc[20][1]=Die Eingabemaske "gesetzte Diagnoseobjekte" im Assistenten gibt eine Übersicht über alle derzeit angelegten Diagnoseobjekte. Solange die maximale Anzahl an Diagnoseobjekten (bei VE1001 sind es 5 Objekte) bzw. aller Subobjekte (bei VE1001 sind es 20 Einzelfrequenzen) nicht ausgeschöpft sind, können weitere Diagnoseobjekte angelegt werden. VBSmemStepDesc[20][1]=Die Eingabemaske "gesetzte Diagnoseobjekte" im Assistenten gibt eine Übersicht über alle derzeit angelegten Diagnoseobjekte. Solange die maximale Anzahl an Diagnoseobjekten (bei VB1001 sind es 2 Objekte) bzw. aller Subobjekte (bei VB1001 sind es 6 Einzelfrequenzen) nicht ausgeschöpft sind, können weitere Diagnoseobjekte angelegt werden. memStepDesc[21][1]=Der Pegelwächter ist optional und kann aktiviert und deaktiviert werden. memStepDesc[21][2]=Der Pegelwächter ist optional und kann aktiviert und deaktiviert werden. VBSmemStepDesc[22][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Pegelwächter: aktiv' möglich.ÿþÿþ VESmemStepDesc[22][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Pegelwächter: aktiv' und 'Drehzahl-Verhalten: konstant' möglich. Bei variabler Drehzahl wechseln Sie zu Schaltpunkte variabel.ÿþÿþ memStepDesc[22][1]=Die Eingabe der Schaltpunkte erfolgt bei der Pegelüberwachung in absoluten Werten (mit g = Erdbeschleunigung; mg = 1/1000 Erdbeschleunigung). Es können zwei Alarmschwellen definiert werden. memStepDesc[23][1]=Wenn die zu überwachende Maschine läuft starten Sie den Generator. Lassen Sie die Maschine bei allen zu überwachenden Betriebsdrehzahlen laufen. Bei absehbaren Störungen kann der Generator unterbrochen und wieder fortgesetzt werden. Nach dem Beenden wird automatisch die entsprechende Signalgewichtungs-"Kurve" erstellt. memStepDesc[24][1]=Die Schaltknöpfe "auf Festplatte speichern" bzw. "auf Sensor schreiben" bieten die Möglichkeiten, am Ende des Assistenten-Durchlaufs die Parameter in den Sensor zu laden (schreiben) oder die Parameter als Datei zu speichern memStepDesc[24][2]=Der Schaltknopf "auf Festplatte speichern" bietet die Möglichkeit, am Ende des Assistenten-Durchlaufs die Parameter als Datei zu speichern memStepDesc[25][1]=Die Eingabe der Kopfdaten dient zur Beschreibung der Applikation. Die alphanumerischen Eingaben werden im Sensor abgespeichert memStepDesc[26][1]=Die Projektbeschreibung dient zur Archivierung von projektbegleitenden Notizen. Die Daten werden nicht im Sensor abgelegt sondern nur in der Parameter-Datei. memStepDesc[27][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: variabel' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[27][1]=Bei Betrieb mit variabler Drehzahl erfolgt die Überwachung in einem Drehzahlbereich. Dieser muss durch die Eingabe der unteren und der oberen Überwachungsdrehzahl definiert werden.ÿþLiegt die Drehzahl ausserhalb der Betriebsdrehzahl erfolgt keine Überwachung. memStepDesc[28][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Pegelwächter: aktiv' und 'Drehzahl-Verhalten: variabel' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[28][1]=Die Signalgewichtung erlaubt bei drehzahlvariabler Überwachung die Abhängigkeit der Grenzwerte von der Drehzahl zu berücksichtigen. memStepDesc[29][0]=Eingabe bei Einstellung 'Parameter für: VB1001' nicht möglich.ÿþÿþ memStepDesc[29][1]=Der Suchradius gibt die relative Suchbreite im Frequenzspektrum um die jeweilige Schadenfrequenz an. Der Suchradius positioniert sich jeweils oberhalb und unterhalb der überwachten Frequenz. Der Suchradius dient dazu, Ungenauigkeiten in der Beschreibung der Frequenzlage auszugleichen (Toleranzkorridor). memStepDesc[30][0]=Auswahl nur bei Einstellung 'Pegelwächter: aktiv' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[30][1]=Die Überwachungsart bestimmt, ob der Pegelwächterÿþÿþ1) den maximalen Peak (Stoßüberwachung, maximaler Überwachungswert 25 g)ÿþÿþ2) oder den Betragsmittelwert (Schwingungsüberwachung, Messung des Betragsmittelwertes des rohen Beschleunigungssignals von 2 Hz bis 6000 Hz. Messintervalle von 0,8 Sekunden)ÿþÿþüberwachen soll. memStepDesc[30][2]=Die Überwachungsart bestimmt, ob der Pegelwächterÿþÿþ1) den maximalen Peak (Stoßüberwachung, maximaler Überwachungswert 25 g)ÿþÿþ2) oder den Betragsmittelwert (Schwingungsüberwachung, Messung des Betragsmittelwertes des rohen Beschleunigungssignals von 2 Hz bis 6000 Hz. Messintervalle von 0,8 Sekunden)ÿþÿþüberwachen soll. memStepDesc[31][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Drehzahl-Verhalten: variabel' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[31][1]=Die Signalgewichtung erlaubt bei drehzahlvariabler Überwachung die Abhängigkeit der Kennwerte von der Drehzahl zu berücksichtigen. Die Grenzwerte bleiben somit gleich. Jedes Diagnoseobjekt besitzt eine eigene Signalgewichtung. memStepDesc[32][1]=Die Konfliktprüfung ermöglicht die Überprüfung der eingestellten Überwachungsparameter auf Vollständigkeit und Verträglichkeit. memStepDesc[33][0]=Eingabe nur bei Einstellung 'Pegelwächter: aktiv' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[33][1]=Um Fehlalarme zu vermeiden, ist im Sensor eine Funktion zur Ansprechverzögerung integriert. Dies bedeutet, dass ein Anstieg des Diagnosewertes gedämpft wird und erst bei einer eingestellten Anzahl an Überhöhungen zur Anzeige gebracht wird. memStepDesc[33][2]=Um Fehlalarme zu vermeiden, ist im Sensor eine Funktion zur Ansprechverzögerung integriert. Dies bedeutet, dass ein Anstieg des Diagnosewertes gedämpft wird und erst bei einer eingestellten Anzahl an Überhöhungen zur Anzeige gebracht wird. Die Ansprechverzögerung wirkt nur bei Ansteigen des Wertes. memStepDesc[34][1]=Der Faktor für die mechanische Signalübertragung zwischen Wälzlagersitz und Montageort kann manuell eingetragen werden oder über einen Impulstest kalibriert werden. memStepDesc[35][0]=Auswahl nur bei Einstellung 'Pegelwächter: aktiv' möglich.ÿþÿþ memStepDesc[35][1]=Anzahl der Mittelungen gibt die Anzahl der Einzelmessungen je Diagnose an. Die Messung beträgt 0,8 Sekunden. Die eingestellte Anzahl Mittelungen ist unabhängig von den Mittelungen in den Applikationsparametern. memStepDesc[36][0]=Eingabe bei Einstellung 'Diagnoseobjekt-Typ: Wälzlager' nicht möglich.ÿþÿþ memStepDesc[36][1]=Der größte sich ergebende Suchradius ist für alle überwachten Wälzlager (Objekte) maßgebend. Die Eingabe erfolgt relativ in % zur jeweiligen Schadensfrequenz. memStepDesc[37][1]=Die Schaltsignale (Endstufe) von octavis können sowohl als Öffner oder als Schliesser eingestellt werden. Die Einstellung als "Öffner" ist bei octavis zu bevorzugen. memStepDesc[37][2]=Die Schaltsignale (Endstufe) von octavis können sowohl als Öffner oder als Schliesser eingestellt werden. Die Einstellung als "Öffner" ist bei octavis zu bevorzugen.ÿþÿþBei VE113A-Geräten kann die Endstufe auch als pulsweitenmodulierter Ausgang parametriert werden. memStepDesc[38][1]=Alternativ zur Nutzung der Wälzlagerdatenbank können die Ordnungszahlen für die Überrollfrequenzen des zu überwachenden Wälzlagers manuell eingetragen werden. Hierfür sind die Ordnungszahlen für Innenring-, Außenring- und Wälzkörperschaden sowie der Lagerinnendurchmesser einzutragen. Die Ordnungszahl entspricht dabei der Überrollfrequenz bei 1 Hz Drehzahl.ÿþÿþDie Bezeichnung des Lagers kann alphanumerisch frei gewählt werden.ÿþÿþSind die Ordnungszahlen nicht bekannt, können diese über die Funktion ermittelt werden, sofern die geometrischen Maße des Wälzlagers bekannt sind. memStepDesc[38][2]=Zur Errechnung der Ordnungszahlen sind in den Lagertaschenrechner die entsprechenden Masse einzutragen. Die Angaben müssen möglichst genau erfolgen um Fehler bei der Berechnung so klein wie möglich zu halten. Der Druckwinkel ist nur bei Schräglagern (Schrägkugellager, Kegelrollenlager) entsprechend der Angaben der Hersteller zu berücksichtigen und beträgt ansonsten 0°. memStepDesc[41][1]=Der 6 kHz Tiefpassfilter des Pegelwächters kann wahlweise aktiviert/deaktiviert werden. memPingHelp[0]=Vorgehensweise:ÿþWählen Sie das Wälzlager in der Tabelle aus. Klicken Sie auf Impulstest. Starten Sie die Messung. Es wird zunächst der Grundpegel (Rauschmessung) gemessen. Danach führen Sie möglichst nahe am Einbauort des Wälzlagers je Messung mindestens einen Impuls mit dem Impulstester aus. Sie werden sowohl grafisch als auch mit einer abschliessenden Textmeldung über die Eignung des Montageorts informiert.ÿþÿþAnmerkung:ÿþIn der Regel kann der Impulstest im Betrieb durchgeführt werden. Bei der Fehlermeldung 'Die Differenz zwischen Rauschen und Impulstests ist zu gering' ist die Messung bei Maschinenstillstand zu wiederholen.ÿþBei der Meldung 'Messort ungeeignet' ist der Montageort zu ändern. memPingHelp[1]=Der Signalgang dient dazu den Übertragungsfaktor zwischen einem Strukturpunkt und dem Montageort des Sensors allgemein zu bestimmen. Das Ergebnis ist rein informativ und wird keinem der angelegten Diagnoseobjekte zugeordnet. Für das Diagnoseobjekt Wälzlager sollte der gemessene Wert grösser 5 mg/N betragen. memPrefHelp=Die Einstellungen werden erst beim Schreiben der Parameterdaten auf den Sensor übernommen. memPrefHelp[0]=Geänderte Passwort-Einstellungen können sofort auf den Sensor übertragen werden ("Übernehmen") oder werden beim Übertragen der Parameterdaten auf den Sensor mit übernommen.ÿþÿþAchtung: Beim Verbinden eines Sensors bzw. Auslesen der Parameterdaten werden die geänderten Passwort-Einstellungen auf die Einstellungen des verbundenen Sensors zurückgesetzt. memPrefHelp[1]=Geänderte Einstellungen ("Net Mode" + "Historienspeicher") können sofort auf den Sensor übertragen werden ("Übernehmen") oder werden beim Übertragen der Parameterdaten auf den Sensor mit übernommen.ÿþÿþAchtung: Beim Verbinden eines Sensors bzw. Auslesen der Parameterdaten werden die geänderten Einstellungen auf die Einstellungen des verbundenen Sensors zurückgesetzt. memPrefHelp[2]=Geänderte Einstellungen ("Net Mode" + "Historienspeicher") können sofort auf den Sensor übertragen werden ("Übernehmen") oder werden beim Übertragen der Parameterdaten auf den Sensor mit übernommen.ÿþÿþAchtung: Beim Verbinden eines Sensors bzw. Auslesen der Parameterdaten werden die geänderten Einstellungen auf die Einstellungen des verbundenen Sensors zurückgesetzt. lblFault=Diagnoseo&bjekt lblDistanceYellowRed=Abstand Gelb-Rot lblWaitForConnection=Bitte warten, bis Verbindung aufgebaut ist lblSearchArea=erforderlicher Suchradius lblTeachValue=T&each-Wert lblSearchResult=S&uchergebnis lblLevel=Suche lblLevelImpulse=Messungen lblDBFootNote=* -E = aus eigener Wälzlager-Datenbank lblActualLevel=aktuell lblAcceptLevel=Akzeptanz lblAccurrate=korrekt lblFuzzy=unscharf lblImpossible=nicht möglich lblCritical=kritisch lblWell=gut lblHissing=Rauschmessung lblDB[0]=&DIN lblDB[1]=Breite lblDB[2]=Innen&durchmesser lblDB[3]=Aussendurchmesser lblBtnRdb[1][1]=Drehzahl lblBtnRdb[1][2]=ko&nstant lblBtnRdb[1][3]=&variabel lblBtnRdb[1][4]=va&riabel lblBtnRdb[2][1]=Teach-I&n Drehzahl lblBtnRdb[3][1]=Mi&nimum lblBtnRdb[3][2]=Ma&ximum lblBtnRdb[4][1]=Impulsg&eber lblBtnRdb[4][2]=&0...20 mA lblBtnRdb[5][1]=Impuls&e lblBtnRdb[5][2]=Umdrehung lblBtnRdb[6][1]=&4 mA lblBtnRdb[6][2]=&20 mA lblBtnRdb[6][3]=Kalibri&eren lblBtnRdb[6][4]=ma&nuelle Eingabe lblBtnRdb[6][5]=Ka&librieren lblBtnRdb[6][6]=un&tere Drehzahl lblBtnRdb[6][7]=obe&re Drehzahl lblBtnRdb[7][1]=U/min lblBtnRdb[7][2]=ko&nstante Drehzahl lblBtnRdb[8][1]=mal lblBtnRdb[8][2]=Mitt&elungen lblBtnRdb[9][1]=Diag&noseobjekt-Typ lblBtnRdb[10][1]=Kurzb&ezeichnung lblBtnRdb[11][1]=Dat&enbank lblBtnRdb[11][2]=andere Kriterien lblBtnRdb[12][1]=&FFT lblBtnRdb[12][2]=H-FF&T lblBtnRdb[13][1]=O&rdnungszahl lblBtnRdb[13][3]=Kurzbezeich&nung lblBtnRdb[13][4]=An&fügen lblBtnRdb[13][5]=&Löschen lblBtnRdb[13][6]=S&ubobjekte lblBtnRdb[13][7]=Üb&ern. lblBtnRdb[14][1]=VB10&01 lblBtnRdb[14][2]=VE100&1, VE1101, VE111A lblBtnRdb[14][3]=VE100&2, VE1102, VE112A lblBtnRdb[14][4]=VE110&3 lblBtnRdb[14][5]=VE113&A lblBtnRdb[15][2]=&mm lblBtnRdb[15][3]=&Zoll lblBtnRdb[16][1]=Z&ugeführte Kraft lblBtnRdb[16][2]=Startoptionen lblBtnRdb[16][3]=ganze &Folge lblBtnRdb[16][4]=&einzeln lblBtnRdb[16][5]=Dauer (sec) lblBtnRdb[16][6]=Sta&rt lblBtnRdb[16][7]=ge&mittelte Übertragungskonstante lblBtnRdb[17][1]=Üb&ertragungskonstante lblBtnRdb[17][2]=I&mpulstest... lblBtnRdb[17][3]=Impulstest lblBtnRdb[17][4]=Kraft lblBtnRdb[17][5]=Startvarianten lblBtnRdb[17][6]=alle in Folge lblBtnRdb[17][7]=jede einzeln lblBtnRdb[18][1]=Grenzwert lblBtnRdb[18][2]=g&elb lblBtnRdb[18][3]=&rot lblBtnRdb[18][4]=&Manuell einstellen lblBtnRdb[19][1]=&Mess- / Objekt-Drehzahl lblBtnRdb[19][2]=&Fehler lblBtnRdb[20][1]=&gesetzte Diagnoseobjekte lblBtnRdb[20][2]=&Neues Diagnoseobjekt lblBtnRdb[20][3]=&Keine weiteren Diagnoseobjekte lblBtnRdb[21][1]=P&egelwächter lblBtnRdb[21][2]=a&ktiv lblBtnRdb[21][3]=i&naktiv lblBtnRdb[21][4]=Status lblBtnRdb[22][1]=Schaltpunkte lblBtnRdb[22][2]=g&elb lblBtnRdb[22][3]=&rot lblBtnRdb[23][1]=D&rucken lblBtnRdb[24][1]=&Speichern lblBtnRdb[24][2]=S&chreiben lblBtnRdb[24][3]=auf Festplatte lblBtnRdb[24][4]=auf Sensor lblBtnRdb[25][1]=&Firma lblBtnRdb[25][2]=Or&t lblBtnRdb[25][3]=Ans&chrift lblBtnRdb[25][4]=A&ufstellungsort lblBtnRdb[25][5]=Maschin&e lblBtnRdb[26][1]=Proje&ktbeschreibung lblBtnRdb[26][2]=Ers&telldatum lblBtnRdb[26][3]=&Bearbeiter lblBtnRdb[26][4]=letzte Änderung lblBtnRdb[28][1]=Breite lblBtnRdb[28][2]=Innendurchmesser lblBtnRdb[28][3]=Aussendurchmesser lblBtnRdb[28][4]=Hersteller lblBtnRdb[29][1]=&erforderlicher Suchradius lblBtnRdb[30][1]=S&chwingungswächter lblBtnRdb[30][2]=&Stoßwächter lblBtnRdb[33][1]=Anspr&echverzögerung lblBtnRdb[36][1]=v&erwendeter Suchradius lblBtnRdb[37][1]=Öff&ner lblBtnRdb[37][2]=Schli&esser lblBtnRdb[37][3]=PWM 1 Hz lblBtnRdb[37][4]=PWM 1 kHz lblBtnRdb[38][1]=Lagerbezei&chnung printerHeader=octavis-Parameter conflictsHeader=Achtung: Parameter nicht gültig! conflictsHard=beeinträchtigt Sensorfunktionalität: conflictsSoft=behindert Auswertung: memTestNoConflicts=keine Datenkonflikte vorhanden lblTime=Zeit lblCounter=Messungen lblSpeed=Geschwindigkeit messageEOR=Ende der Aufzeichnung lblMousePosition=Mausposition: XX Stunden YY Minuten ZZ Sekunden lblHours=St&unden lblMinutes=&Minuten lblSeconds=Se&kunden lblSec=Sec lblInch=Zoll lblIPS=Zoll/s